Die Geschichte von Graz

Von den mittelalterlichen Wurzeln bis zur Moderne: die historischen Schichten der Stadt

Mittelalterliche Anfänge (11.–15. Jahrhundert)

Graz begann als kleine befestigte Siedlung. Der Name leitet sich vom slawischen „gradec“ ab, „kleine Burg“. Der Schlossberg bot strategischen Schutz und machte Graz zu einer wichtigen Grenzfestung.

Habsburgerzeit (16.–17. Jahrhundert)

Unter den Habsburgern blühte Graz als kulturelles und politisches Zentrum auf. Die Stadt wurde Residenz von Innerösterreich und zog Künstler, Gelehrte und Baumeister an, deren Renaissance-Bauten bis heute das Stadtbild prägen.

Moderne

Graz entwickelte sich von der Residenzstadt zum Industriestandort, überstand Kriege und wurde zur lebendigen zweitgrößten Stadt Österreichs. 1999 wurde die Altstadt UNESCO-Welterbe, 2003 war Graz Kulturhauptstadt Europas.

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